Politischer Nachbericht zum 1. Mai 2026
Der 1. Mai ist der Kampftag unserer Klasse. Er steht wie kein anderer für die Überwindung des ausbeuterischen Kapitalismus, eine sozialistische Perspektive, unseren Zusammenschluss und unsere Stärke als Arbeiter:innen. Damit hat der erste Mai auch seine Qualität in seiner Tradition und Kontinuität: Kommunist:innen und Gewerkschafter:innen gehen seit 140 Jahren auf die Straße, um für bessere Arbeitsbedingungen und einen revolutionären Bruch mit den Verhältnissen zu kämpfen.
Seit einigen Jahren wird diese Tradition auch wieder in Karlsruhe auf die Straßen getragen – in Form einer klassenkämpferischen Beteiligung an der Gewerkschaftsdemonstration und danach an der revolutionären 1. Mai Demonstration. Diese wird von uns, dem Revolutionären Aufbau, gemeinsam mit Genoss:innen der Bewegung gestaltet.
Über die letzten Jahre sind wir dabei immer weiter gewachsen, haben uns weiter entwickelt, aus Fehlern gelernt und neue Wege ausprobiert. Dieses Jahr konnten wir über 1000 Menschen auf die revolutionäre 1. Mai Demo mobilisieren, so viele wie noch nie.
Zudem gab es starke klassenkämpferische Bereiche und Zubringerdemos zu den DGB Veranstaltungen in Landau und Karlsruhe.
Die besondere Qualität dabei liegt nicht nur auf der Straße, sondern auch in der Phase der Vorbereitung, in der wir voneinander lernen, miteinander diskutieren und gemeinsam ein Teil zum Aufbau einer revolutionären Bewegung beitragen.









